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SOLIDWORKS läuft langsam: Optimieren Sie die Leistung der Cloud-Software

Warum können SOLIDWORKS-Beschränkungen die Leistung von Baugruppen beeinträchtigen? SOLIDWORKS ist weltweit Marktführer im Bereich CAD. Dennoch treten nach wie vor einige häufige Leistungsprobleme auf. Im Bereich der computergestützten Konstruktion (CAD) ist SOLIDWORKS nach wie vor ein unverzichtbares Werkzeug für eine Vielzahl von Ingenieuren und Konstrukteuren, die ihre Ideen in die Realität umsetzen möchten […]

16. Februar 2026 11 Minuten Lesezeit Das Ohmycad-Team
SOLIDWORKS läuft langsam: Optimieren Sie die Leistung der Cloud-Software

Warum die Einschränkungen? SOLIDWORKS können den Zusammenbau verlangsamen?

SOLIDWORKS als weltweit führender Anbieter von CAD-Software.

Dennoch bestehen weiterhin einige häufige Leistungsprobleme. Im Bereich des computergestützten Designs (CAD) ist SOLIDWORKS nach wie vor ein unverzichtbares Werkzeug für eine Vielzahl von Ingenieuren und Designern, die ihre Ideen in digitale Realität umsetzen möchten. Wie jede hochentwickelte Software jedoch, SOLIDWORKS ist nicht vor gelegentlichen Verlangsamungen gefeit, die Arbeitsabläufe stören und die Produktivität beeinträchtigen können. Diese Unterbrechungen können nicht nur frustrierend sein, sondern auch Zeit und Effizienz kosten. Dieser Artikel befasst sich mit den möglichen Ursachen für Verzögerungen bei SOLIDWORKS und schlägt Lösungen zur Leistungsoptimierung vor, damit Anwender das Beste aus diesem leistungsstarken Tool herausholen können.

Kernpunkte
  • Verlangsamungen bei SOLIDWORKS sind vor allem auf Hardware-Einschränkungen und ungeeignete Softwareeinstellungen zurückzuführen.
  • Hardware: NVMe-SSD, 32 bis 64 GB RAM, schnelle Single-Core-CPU (≥ 4,5 GHz), professionelle Grafikkarte.
  • Software: Grafikqualität verringern, Multithreading aktivieren, Add-Ins einschränken, auf dem neuesten Stand bleiben.
  • Modell: weniger als 80 Nebenbedingungen pro Unterbaugruppe, Unterbaugruppen mit weniger als 300 Teilen.
  • Die Cloud (SOLIDWORKS Connected, 3DEXPERIENCE) entlastet die Rechenleistung und schont weniger leistungsstarke Rechner.

Zusammenfassung:

Dieser Artikel beschreibt die Hauptursachen für Verzögerungen bei SOLIDWORKS und Möglichkeiten zu deren Behebung. Zu den wichtigsten Faktoren zählen Hardware-Einschränkungen (Prozessor, Arbeitsspeicher, Grafikkarte, Speicher) sowie ungeeignete oder veraltete Softwarekonfigurationen. Zu den Abhilfemaßnahmen zählen Hardware-Upgrades, die Optimierung von Einstellungen (Grafik, Speicher, Erweiterungen, Multithreading) sowie der Einsatz von Cloud-Lösungen wie SOLIDWORKS Connected und 3DEXPERIENCE, um die Rechenlast zu verringern und die Zusammenarbeit zu verbessern. Ein proaktiver und integrierter Ansatz ermöglicht eine nachhaltige Steigerung der Leistung und Produktivität.

Liegt die langsame Verarbeitung Ihrer SOLIDWORKS-Konstruktionen ausschließlich an einer unzureichenden Hardwareausstattung?

Oder hängen sie vielleicht auch mit der Optimierung der SOLIDWORKS-Einstellungen, der Aktualisierung und der Übernahme bewährter Verfahren aus dem Internet zusammen? Tatsächlich kann es bei SOLIDWORKS aus verschiedenen Gründen zu Verzögerungen kommen, die von Hardwareproblemen bis hin zu ungeeigneten Softwarekonfigurationen reichen. Das Erkennen und Verstehen dieser Ursachen ist entscheidend, um Leistungsprobleme effizient zu beheben und eine hohe Produktivität aufrechtzuerhalten. Eine der häufigsten Ursachen für Verzögerungen bei SOLIDWORKS ist die Diskrepanz zwischen den Anforderungen materiell der Software und der Leistungsfähigkeit des verwendeten Rechners. SOLIDWORKS erfordert eine hohe Rechenleistung, insbesondere in Bezug auf den Prozessor, den Arbeitsspeicher (RAM) und die Grafikkarte. Wenn eine dieser Komponenten den Anforderungen nicht gerecht wird, kann die Leistung der Software erheblich beeinträchtigt werden. Zudem kann ein langsamer Speicher, wie beispielsweise eine herkömmliche Festplatte im Vergleich zu einer SSD, ebenfalls zu längeren Ladezeiten und Verzögerungen bei der Ausführung von Aufgaben beitragen. Auch eine ungeeignete Softwarekonfiguration kann die Ursache für Verlangsamungen sein. Die Optimierung der SOLIDWORKS-Einstellungen, wie z. B. der Grafikleistungsoptionen, der Einstellungen für den virtuellen Speicher und der Caching-Einstellungen, ist entscheidend, um einen reibungslosen Betrieb zu gewährleisten. Falsch konfigurierte Einstellungen können nicht nur die Geschwindigkeit der Software beeinträchtigen, sondern auch ihre Stabilität, was möglicherweise zu Abstürzen oder unerwartetem Verhalten führen kann. Es ist außerdem wichtig, sicherzustellen, dass die Software auf dem neuesten Stand ist, da Updates Fehlerbehebungen und Leistungsverbesserungen enthalten können.

Um zudem die Verzögerungen bei SOLIDWORKS, ist es unerlässlich, einen systematischen Ansatz zu verfolgen, der sowohl Hardware- als auch Software-Aspekte berücksichtigt. Durch eine proaktive Strategie können Anwender nicht nur aktuelle Probleme beheben, sondern auch zukünftige Leistungseinbußen verhindern. Beginnen Sie damit, die Hardwarekomponenten Ihres Systems zu überprüfen. Stellen Sie sicher, dass Ihr Prozessor, Ihr Arbeitsspeicher (RAM) und Ihre Grafikkarte nicht nur die Mindestanforderungen von SOLIDWORKS erfüllen, sondern auch den empfohlenen Spezifikationen für eine optimale Leistung entsprechen. Ein Hardware-Upgrade kann oft einen erheblichen Einfluss auf die Gesamtleistung der Software haben, Ladezeiten verkürzen und den Arbeitsablauf flüssiger gestalten. Darüber hinaus kann der Umstieg auf eine SSD für die Datenspeicherung die Zugriffszeiten auf Dateien und Anwendungen erheblich beschleunigen. Sehen Sie sich die SOLIDWORKS-Einstellungen an, um Anpassungen zu finden, die die Leistung verbessern können. Reduzieren Sie bei Bedarf die Qualität der visuellen Darstellungen und passen Sie die Speichereinstellungen an, um der Software mehr Ressourcen zuzuweisen. Stellen Sie außerdem sicher, dass SOLIDWORKS so konfiguriert ist, dass es die Kapazitäten Ihrer Hardware voll ausschöpft, insbesondere durch Aktivierung der Multithread-Verarbeitung, sofern Ihr Prozessor dies unterstützt. Darüber hinaus kann das Deaktivieren unnötiger oder selten genutzter Erweiterungen Systemressourcen freisetzen und so zu einer höheren Leistung beitragen.

Tatsächlich ist der Übergang zu cloudbasierten Lösungen wie SOLIDWORKS Connected und 3DEXPERIENCE, kann zudem erhebliche Leistungsvorteile bieten. Diese Plattformen ermöglichen einen flexiblen Zugriff auf CAD-Tools, entlasten die lokale Hardware und bieten erweiterte Rechenkapazitäten über die Cloud. Darüber hinaus vereinfachen sie die Verwaltung von Lizenzen und Software-Updates und stellen sicher, dass den Anwendern stets die aktuellste und leistungsfähigste Version der Software zur Verfügung steht. Die Nutzung von SOLIDWORKS online über die Wolke bietet mehrere Vorteile, die dazu beitragen können, Leistungsprobleme zu mindern. Durch die Umsetzung dieser Lösungen können Unternehmen nicht nur ihre Arbeitseffizienz steigern, sondern auch eine Kultur der Zusammenarbeit und Innovation fördern. Indem ein Teil der Rechenleistung auf Cloud-Server ausgelagert wird, bieten SOLIDWORKS Connected und 3DEXPERIENCE schonen lokale Hardware-Ressourcen. Das bedeutet, dass selbst Rechner mit bescheidenen Spezifikationen SOLIDWORKS flüssiger ausführen können. Dieser Ansatz ermöglicht es Unternehmen zudem, die Kosten für die Anschaffung von High-End-Hardware zu senken und gleichzeitig dank der fortschrittlichen Rechenkapazitäten der Cloud von optimaler Leistung zu profitieren. Die Lösungen Wolke verbessern zudem die Zusammenarbeit, indem sie es mehreren Nutzern ermöglichen, gleichzeitig an einem Projekt zu arbeiten, unabhängig von ihrem geografischen Standort. Dies ist besonders nützlich in Remote- oder verteilten Arbeitsumgebungen, in denen die Zusammenarbeit in Echtzeit über Erfolg oder Misserfolg eines Projekts entscheiden kann. Darüber hinaus erleichtern diese Plattformen den Dateiaustausch und die Versionsverwaltung und stellen so sicher, dass alle Beteiligten Zugriff auf die aktuellsten Informationen haben.

Ursache Auswirkungen Kennzahlen Lösungen
Zu viele Einschränkungen +20 bis +40 % Wiederaufbauzeit >150 Einschränkungen = Verzögerungen <80 Nebenbedingungen pro Unterbaugruppe
Redundante Einschränkungen +15 bis +30 % zusätzliche Berechnung 1 Redundanz = +5 bis +10 % 0 Redundanzen
Schwere Baugruppen Zeit ×2 bis ×5 >1000 Komponenten = Leistungseinbußen Baugruppen mit weniger als 300 Teilen
Komplexe Geometrien +25 % Neuberechnung Gekrümmte Oberflächen sind dreimal so teuer Ebene Flächen bevorzugen
CPU-Begrenzung Bis zu 90 % der Auslastung wird vom Solver beansprucht <3,5 GHz = deutliche Abnahme >=4,5 GHz (Ein-Kern)
Nicht genügend Arbeitsspeicher Swap ×10 <16 GB = zu wenig Speicherplatz 32,64 GB empfohlen
Nicht zertifizierte GPU 3D-Ansicht ×3 langsamer Nicht-Pro-Karten = Instabilitäten Profi-GPU (Quadro / RTX A)
Langsame Speicherung Ladungen ×4 HDD ≈100 MB/s gegenüber NVMe ≈3000 MB/s NVMe-SSD
Unnötige Add-Ins +10 bis +25 % Speicher >5 aktive Add-Ins = Überlastung Auf 2,3 begrenzen
Keine Cloud 100 % lokale Last Cloud = Lastabwurf 30,70 % 3DEXPERIENCE / SW Connected

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Verzögerungen bei SOLIDWORKS zwar frustrierend sein können, sich jedoch mit einem gründlichen Verständnis der zugrunde liegenden Ursachen und geeigneten Lösungen wirksam abmildern lassen. Durch die Kombination von Hardware-Upgrades, Software-Optimierung und dem Einsatz von Cloud-Lösungen wie SOLIDWORKS Connected Mit SOLIDWORKS und 3DEXPERIENCE können Anwender die Leistung von SOLIDWORKS verbessern und ihre Produktivität optimieren. Dieser integrierte Ansatz ermöglicht es nicht nur, aktuelle Probleme zu lösen, sondern auch die Voraussetzungen für effizientere Arbeitsabläufe in der Zukunft zu schaffen. Letztendlich liegt der Schlüssel zur Minimierung von SOLIDWORKS-Verzögerungen in einem proaktiven Ansatz, der sowohl Hardware- und Software-Verbesserungen als auch den intelligenten Einsatz neuer Technologien umfasst. Anwender sollten sich über die neuesten Updates und empfohlenen Vorgehensweisen auf dem Laufenden halten, um das Beste aus ihren CAD-Tools herauszuholen. Durch Wachsamkeit und den Einsatz der am besten geeigneten Lösungen lassen sich leistungsbezogene Herausforderungen in Chancen für kontinuierliche Verbesserungen verwandeln.

Häufig gestellte Fragen

Was sind die Hauptursachen für Verzögerungen bei SOLIDWORKS?

Verzögerungen sind vor allem auf Hardware-Einschränkungen (Prozessor, RAM, Grafikkarte, Speicher) sowie auf ungeeignete oder veraltete Softwarekonfigurationen zurückzuführen. Eine unzureichende CPU oder zu wenig RAM, eine ungeeignete Grafikkarte und eine langsame Festplatte (im Vergleich zu einer SSD) verlängern die Lade- und Ausführzeiten. Auf der Softwareseite beeinträchtigen zu hohe Grafikeinstellungen, eine falsch konfigurierte Speicherverwaltung, aktivierte, aber unnötige Erweiterungen sowie eine veraltete Version die Geschwindigkeit und Stabilität.

Welche Einstellungen für SOLIDWORKS Optimieren, um die Leistung zu steigern?

Passen Sie die Grafikleistungsoptionen an (verringern Sie gegebenenfalls die Grafikqualität), konfigurieren Sie den Arbeitsspeicher korrekt (einschließlich des virtuellen Speichers und des Caching), aktivieren Sie Multithreading, sofern Ihr Prozessor dies unterstützt, und deaktivieren Sie selten genutzte Erweiterungen. Wenn Sie SOLIDWORKS auf dem neuesten Stand halten, erhalten Sie außerdem Fehlerbehebungen und Leistungsverbesserungen.

Welche Hardware-Upgrades bringen den größten Nutzen?

Stimmen Sie Ihre Hardware auf die Empfehlungen (über die Mindestanforderungen hinaus) für Prozessor, Arbeitsspeicher und Grafikkarte ab. Der Umstieg auf eine SSD sorgt für eine deutliche Verkürzung der Zugriffs- und Ladezeiten, während mehr Arbeitsspeicher und eine leistungsstärkere CPU für einen flüssigeren Ablauf sorgen. Eine Grafikkarte, die für die Anwendungen von CAO stabilisiert und beschleunigt die Anzeige.

Wie kann man systematisch vorgehen, um Verzögerungen zu beheben?

1) Prüfen Sie Ihre Hardware anhand der empfohlenen Spezifikationen und rüsten Sie sie gegebenenfalls auf (vorrangig SSD, dann CPU/GPU/RAM). 2) Optimieren Sie die SOLIDWORKS-Einstellungen(Grafik, Arbeitsspeicher, Multithreading, Erweiterungen). 3) Stellen Sie sicher, dass Sie die neueste Version der Software verwenden. Durch diesen proaktiven Ansatz lassen sich aktuelle Probleme beheben und zukünftige Leistungseinbußen vermeiden.

Inwiefern tragen SOLIDWORKS Connected und 3DEXPERIENCE zur Leistungssteigerung bei?

Diese Cloud-Lösungen verlagern Rechenaufgaben auf Remote-Server, wodurch lokale Ressourcen entlastet werden und auch weniger leistungsstarke Rechner SOLIDWORKS problemlos ausführen können. Sie vereinfachen die Verwaltung von Lizenzen und Updates und verbessern die Zusammenarbeit (gleichzeitiges Arbeiten, Dateifreigabe, Versionsverwaltung), was besonders für verteilte Teams von großem Nutzen ist.

Inwiefern sind die zertifizierten SOLIDWORKS-Experten von Ohmycad ein nicht zu unterschätzender Vorteil für den Fortschritt Ihrer CAD-Projekte?

Wenn Sie das Abonnement abschließen, Ohmycare-Paket, stehen Ihnen unsere Experten wie Maude Marche, Alan Rein-Garric und Diego Juantegui täglich zur Verfügung, sobald Sie auf ein technisches Problem stoßen. Ganz gleich, ob es sich um einen Softwarefehler, einen Konfigurationsfehler oder um Fragen handelt, die Sie daran hindern, den Fortschritt Ihrer Projekte optimal zu gestalten. Für 50 € pro Monat steht Ihnen Ihr technisches Team zur Verfügung, ganz gleich, wo und wann Sie arbeiten. Ein persönlicher Ansprechpartner begleitet und betreut Sie während der gesamten Dauer Ihrer Projekte. Ohmycad ist außerdem Ausbildungszentrum Wenn Sie noch einen Schritt weiter gehen möchten!

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Verfasst vom Ohmycad-Team
Das führende 3DEXPERIENCE-Expertennetzwerk – SOLIDWORKS, CATIA, 3DEXPERIENCE. Aktualisiert am 30. Juli 2026.